• Menschenrechte und Revolution - Peter Ochs (1752-1821)

Historisches Museum Basel
Benjamin Mortzfeld (Hg.)

Menschenrechte und Revolution - Peter Ochs (1752-1821)

Juni 2021, 152 Seiten, 87 meist farbige Abbildungen, Klappenbroschur, 19 x 24 cm
ISBN 978-3-85616-946-6

Menschenrechte und Revolution - Peter Ochs (1752-1821)

200. Todestag von Peter Ochs: 19. Juni 2021

Bedeutende Persönlichkeit für die Entwicklung der modernen Schweiz

Erscheint auch als E-Book

Die direkte Demokratie gehört zum Kern des Schweizer Selbstverständnisses. Das war nicht immer so: Gegen Ende des 18. Jahrhunderts herrschte in den Stadtkantonen der Alten Eidgenossenschaft meist eine kleine Elite und grosse Teile der Bevölkerung besassen kaum Mitbestimmungsrechte. Der Basler Politiker und Diplomat Peter Ochs begeisterte sich 1789 offen für die Französische Revolution und setzte sich hartnäckig für die Menschenrechte und die politische Gleichheit ein. 1798 gehörte er als treibende Kraft zu den Gründern der Helvetischen Republik. Obwohl dieses politische Projekt scheiterte und Ochs zeitweise als Landesverräter galt, haben sich viele seiner freiheitlichen Ideale in der Folgezeit verwirklicht.

Die Publikation bietet einen kenntnisreichen Einblick in die Biografie von Peter Ochs und die wechselvolle Beurteilung seines Wirkens. Hochwertige Abbildungen bislang unveröffentlichter Dokumente bereichern die Reise durch bewegte Zeiten.

Mit Beiträgen von Sara Janner, Benjamin Mortzfeld, Stefan Hess und Beat von Wartburg

Webseite: peterochs.ch