• Bruno Manser - Tagebücher aus dem Regenwald
CHF 98.00 EUR 89,00

Bruno Manser Fonds (Hg.)

Bruno Manser - Tagebücher aus dem Regenwald
1984-1990

September 2019, 720 Seiten, über 600 farbige Abbildungen, broschiert, 4 Bände im Schuber mit eingelegter Landkarte, 6 x 31,5 x 23,5 cm (B x H x T)
ISBN 978-3-85616-900-8

CHF 98.00 EUR 89,00

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Bruno Manser - Tagebücher aus dem Regenwald

Überarbeitete Neuauflage des Bestsellers

Neu mit grossformatiger Landkarte mit Ortsregister und einem Gedicht von Franz Hohler an Bruno Manser

Bruno Mansers Kampf gegen die Abholzung des Regenwalds, gegen den Klimawandel und für den Schutz der indigenen Bevölkerung

Ausstellung im Historischen Museum Basel: September 2019 bis Februar 2020

Während Manser von 1984 bis 1990 im Dschungel Borneos lebte, entstanden seine faszinierenden Tagebücher aus dem Regenwald: Aufzeichnungen über Flora und Fauna sowie über Sprache, Kultur und Lebensweise der Penan. Neben den spannenden Texten beeindrucken vor allem die mit ausdauernder Hingabe und grosser Detailtreue gezeichneten und kolorierten Bilder.

Manser mahnte uns bereits damals, dass die Abholzung der letzten Regenwälder nicht nur den Lebensraum der dort lebenden indigenen Bevölkerung zerstört, sondern auch massgeblich zum Klimawandel beitragen wird.

Über den Autor:
Bruno Manser (* 1954 in Basel) engagierte sich viele Jahre für die Erhaltung und den Schutz des natürlichen Lebensraums der Penan, der ursprünglichen Bewohner Borneos. Von seiner letzten Reise nach Sarawak ist er nie zurückgekehrt: seit Mai 2000 ist Bruno Manser verschollen. Noch heute führt der von ihm gegründete Bruno Manser Fonds seinen Kampf für die Penan und andere indigene Völker weiter.

Die Tagebücher zeigen den Basler als grossen Abenteurer, getrieben von einer unersättlichen Neugier, ausgestattet mit Furchtlosigkeit und dem Talent, zu formulieren und zu schreiben.
(SonntagsZeitung)

Fast auf jeder Seite schmiegen sich die Bilder an die Erzählungen über die Sprache, Kultur und Lebensweise der Penan und über viele Tiere wie Orang-Utan oder Python. (NZZ am Sonntag)