• La Welsch Music

Kohler, Dieter

La Welsch Music
Chanson, Pop und Rap aus der Westschweiz

April 2006, 148 Seiten, 108 Farbabbildungen, gebunden, 22 x 27 cm, mit Music CD
ISBN 978-3-85616-267-2

La Welsch Music

Die Romands gehen mit der Zeit und machen lustvoll moderne Musik – ohne Komplexe spielen sie sich durch alle Musikstile: Sie mischen Reggae-Rhythmen mit akustischem Chanson-Stil, Rock-Riffs mit karibischen Bläsertönen und Elektro-Beats mit Berggesängen. International beeinflusst, lokal verankert: la Welsch Music eben!

Das Buch bietet einen Querschnitt durch diese lebendige Musikszene und berichtet von 13 Begegnungen mit Chansonniers, Rappern, Pop- und Rockmusikern. Zu jedem ausführlichen Porträt gibt es eine Kurzbiographie mit den wichtigsten bisher veröffentlichten CDs. Über 100, zum Teil grossformatige Fotografien der Porträtierten bei Live-Konzerten, im Übungsraum oder ganz privat zu Hause illustrieren das Buch. Kurzporträts von über 30 weiteren Künstlern und Gruppen vervollständigen das Buch und machen es zum Muss für alle, die sich für die Musikszene in der Romandie interessieren.

Der Journalist Dieter Kohler (geb. 1961), von 2000 bis 2005 Westschweizer Korrespondent von Schweizer Radio DRS, portraitiert in ‹La Welsch Music› die wichtigsten Vertreter der aktuellen Musikszene der Romandie. Das Buch enthält ausserdem eine Musik-CD mit 15 Liedern der porträtierten Künstler K, Jérémie Kisling, Stress, Simon Gerber, Gustav, Ensemble Vide, Norn, Chakal & Le Spectre, François Vé, Sarclo/Bel Hubert/Simon Gerber, Laurence Revey, Polar und Stéphane Blok& Léon Francioli mit französischen Texten und deutschen Übersetzungen.

Mit dem Buch «La Welsch Music. Chanson, Pop und Rap aus der Westschweiz» begibt sich Kohler auf die Suche nach der Andersartigkeit der Musikszene in der Romandie. Dabei macht er sich gleich in zweifacher Weise um das freundeidgenössische Miteinander verdient. Einerseits widmet er sich der hierzulande vielfach kleingeredeten Popmusik, andererseits dem interkulturellen Dialog über den Röstigraben. (NZZ am Sonntag, 16.7.2006)