• Max Frisch spricht
CHF 26.00 EUR 16,00

Max Frisch

Max Frisch spricht
Reden und ein Gespräch mit Hans Ulrich Probst

März 2011, Originalaufnahmen, 1 CD, 76 Minuten
ISBN 978-3-85616-453-9

CHF 26.00 EUR 16,00
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Max Frisch spricht

Die Max-Frisch-Jubiläums-CD

Originalaufnahmen aus dem Archiv von Schweizer Radio DRS

Die Max-Frisch-Jubiläums-CD ist eine Zusammenstellung von Auszügen aus Originalmitschnitten seiner Reden und einem Gespräch, geführt von Hans Ulrich Probst (Literaturredaktor Schweizer Radio DRS) anlässlich des 75. Geburtstags von Max Frisch 1986.

Auszüge Reden:
‹Öffentlichkeit als Partner›, Rede zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse 1958.
‹Die Schweiz als Heimat?›, Rede zur Verleihung des Grossen Schiller-Preises 1974.
‹Wir hoffen›, Rede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels 1976.
‹Am Ende der Aufklärung steht das Goldene Kalb›, Rede an den Solothurner Literaturtagen 1986.

Max Frisch im Gespräch:
Im Gespräch mit Hans Ulrich Probst äussert sich Frisch zu zentralen Themen seines Werks wie Identitätssuche, Partnerschaft und Heimat ebenso wie zu seinem Verhältnis zum Schreiben, zum Leser, zur damaligen Verfassung von Land und Gesellschaft, aber auch zum Prozess des Alterns sowie zum Umgang mit Geschichte und Tod.

Über den Autor:
Max Frisch (1911–1991) gehört zu den bedeutendsten Schweizer Schriftstellern. Seine Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele erreichen ein breites Publikum, und ganze Schülergenerationen lasen und lesen seinen ‹Stiller› oder ‹Homo Faber›.

Die Auszüge aus Reden und Interviews von Frisch auf dieser CD sind eine Fundgrube. (Stuttgarter Nachrichten, 14.5.2011)

.... und wir hören gespannt zu, wenn der Grossdichter seine Sicht der Dinge darlegt und über das Schreiben erzählt. Ein 76-minütiges Ideenfeuerwerk, frisch wie eh! (SI Style, Mai 2011)

Eine Art Hearer's Digest, der es in sich hat. Fünfundsiebzig Minuten spricht Frisch über Frisch. Entspannt und hellwach zugleich, plaudert Max Frisch über sein Leben und seine Bücher, als ginge ihn beides im Grunde nur noch entfernt etwas an - und äussert aus dieser selbstironischen Distanz manches Ungeheuerliche. (Felicitas von Lovenberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.5.2011)