Neue Publikation: «In silent conversation with Ingmar Bergmann»
Kunstmuseum Thun (Hg.)
IN SILENT CONVERSATION WITH
INGMAR BERGMANN
Ingmar Bergman gehört zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Sein beeindruckendes Repertoire und seine ausdrucksstarke Bildsprache haben nicht nur mehrere Generationen von Filmregisseuren geprägt, sondern sind auch Ausgangspunkte für das Schaffen zahlreicher zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Diesem Phänomen geht das Kunstmuseum Thun mit ‹In Silent Conversation with Ingmar Bergman› nach.
Die Vielfalt der künstlerischen Antworten auf das Schaffen des Schwedischen Regisseurs ist beachtlich. Einige bedienen sich der Malerei, der Zeichnung oder der Fotografie, andere nutzen in Video-Installationen gezielt die Vorzüge des Museumsraums. Auch die Diversität der inhaltlichen Auseinandersetzung ist auffällig: Anhand dem Beispiel Bergmans werden die Möglichkeiten der Narration erforscht oder die suggestiven Eigenschaften des Mediums Film hinterfragt; andere Werke greifen zentrale inhaltliche Aspekte des Œuvres auf und präsentieren sie als Konzentrat in neuer Art und Weise. Um Buch werden Werke gezeigt von internationalen Grössen wie u.a. Karin Mamma Anderson, Joseph Beuys, Michael Kunze oder Runa Islam.
‹In Silent Conversation with Ingmar Bergman› ermöglicht einen neuen Blick auf das Werk des Filmemachers. Mit Texten von Dora Imhof und Thomas Elsaesser sowie einer Einführung der Direktorin des Kunstmuseums Thun Helen Hirsch.
120 Seiten, über 50, meist vierfarbige Abbildungen, broschiert
deutsch/englisch
© 2008 Christoph Merian Verlag Basel
ISBN 978-3-85616-400-3
CHF 32.– / € 19,–


