Atlas der abgelegenen Inseln

Judith Schalansky

Atlas der abgelegenen Inseln

Ein musikalisches Hörstück von Thom Luz

Oktober 2016

Literatur | Hörspiel

1 CD, 53 Minuten

Sprecher: Beatrice Frey, Günther Harder, Sophie Krauss, Oscar Olivio

ISBN 978-3-85616-821-6

CHF 17.00 / EUR 13,00

1. Platz der hr2-Hörbuchbestenliste Januar 2017!

Eine Reise zu geheimnisumwitterten Inseln

  • Das Hörbuch nach dem prämierten Bestseller
  • Faszinierenden musikalisch-theatralische Installation
  • Von Thom Luz, dem ‹Nachwuchsregisseur des Jahres 2014› (Theater heute)

Judith Schalansky ist als ‹Atlas-Kind› aufgewachsen. Ihre Liebe gilt den kartografischen Werken, die uns die fernen Welten in einer ebenso abstrakten wie ästhetischen Darstellung näherbringen. Hier lädt sie uns auf eine Forschungsreise zu abgelegenen Inseln ein. Es sind unattraktive, unromantische, manchmal gefährliche Inseln, auf denen sich geheimnis- volle, schreckliche oder ungewöhnliche Dinge zugetragen haben. Schalansky hat zu jeder Insel absurd-abgründige Geschichten zusammengetragen – Geschichten, die sich nur die Wirklichkeit auszudenken vermag.

Die Inszenierung von Thom Luz entstand für das Schauspielhaus Hannover: eine vielschichtige Komposition aus Stimmen, Geräuschen und musikalischen Fragmenten. Für das Hörspiel hat der Nachwuchsregisseur des Jahres 2014 seine Inszenierung als reines Hörstück eingerichtet.


Über die Autorin:
Judith Schalansky (* 1980) studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign in Berlin und Potsdam. Mit ihrer publizistischen Tätigkeit startete sie 2006, ihr ‹Atlas der abgelegenen Inseln› und ‹Der Hals der Giraffe› wurden beide mit dem 1. Preis der Stiftung Buchkunst bedacht. Schalanskys Bücher sind in mehr als zwanzig Sprachen
übersetzt worden.
Für alle, die gerne im Kopf in die Ferne reisen. Ein grossartiger Genuss für LiebhaberInnen kunstvoll inszenierter Hörspiele. (Heidrun Martini, www.eliport.de, Mai 2017)

Eine Reise zu entlegenen Orten vom heimischen Sessel aus (Michael Brinkschulte, Der Höspiegel, 12.3.2017)

[...] Aus Stimmen, Tönen und Musik entstehen im Kopf jedes Hörers eigene Sehnsuchts- oder auch Schreckensorte. Eine faszinierende Performance. (HR2, 2.1.2017)